Meine Story

Hier teile ich meine Geschichte mit Dir und wie ich es geschafft habe meinen Traum zu leben. Vielleicht kann ich auch Dich dazu inspirieren aus Deinen Träumen Wirklichkeit werden zu lassen.

Meine Story

Ich lebe mit meiner Familie in einer Art „künstlerischem Raumschiff Enterprise“ :
alle sind gut drauf- Hauptsache die Stimmung ist gut – aber auch ziemlich verrückt und chaotisch.

Es ist so lebendig, dass ich teilweise eine Spur der Verwüstung durch unser Haus verfolgen kann, erzeugt durch meine drei liebenswerten Kinder und meinen Mann Nobsa, die Kater Leo und Tiger und die Hündin Joy.

Ich habe es immer noch nicht geschafft zusammen passendes Geschirr und Gläser auf den Tisch zu bringen und manchmal verschmäht selbst unsere futterbegeisterte Golden Retriever Hündin Joy mein Essen.

Wir wohnen im wundervollen kleinen Saarland, welches mit seiner Herzlichkeit und Entspanntheit prima zu uns passt.

Meine größten Leidenschaften sind
die Malerei und die Liebe zu Tieren.

Schon als Kind war für mich klar: die Kunst ist meine Berufung und soll auch
mal zu meinem Beruf werden.
In der Schule lief es allerdings nicht so glatt – meine Kunstlehrerin bombadierte mich mit schlechten Noten, attestierte mir mangelndes Talent und einen fürchterlichen Eigensinn. Doch gerade dieser Eigensinn trieb mich an, meinen Weg in der Kunst weiter zu beschreiten. Auch wenn der richtige Traum von der Malerei durch kritische Stimmen, dem suggerierten Sicherheitsbedürfniss und der Angst vor dem Scheitern schon geschrumpft war, so wollte ich mich doch wenigstens im angewandten Design Bereich kreativ austoben dürfen und entschloss mich für ein Design-Studium in Münster.

Die Arbeit in  den Agenturen fühlte sich als Kompromiss zu meinem eigentlichen Ziel der Malerei an. Ich hatte zu dieser Zeit keine Tiere und alles war sauber, angepasst und designed.

Dann lernte ich meinen Mann Nobsa, einen Tierarzt aus vollem Herzen,  in Osnabrück kennen. Ich hatte mir einen Hasen namens Oskar angeschafft,  da die sterile Umgebung und das Designerleben mich unglücklich machten.
Durch Nobsa, der noch unkonventioneller ist,  als ich es selbst bin, wurde mir deutlich, dass die Malerei, die Tiere und mein selbstbestimmtes Leben mein  Traum sind.
Ich hörte auf mein Gefühl, kündigte die feste Stelle als Artdirektorin und zog ins unbekannte Saarland.

Es ist mir wichtig, ein mutiges Leben zu leben und nicht aus Angst zu handeln.

"Nicht aus der Schusslinie gehen!“ Zitat meines Artdirektors Ingo.

Es folgte der Aufbau der eigenen Tierarztpraxis, Familiengründung und Hauskauf.
Ich arbeitete mit in der Praxis und malte jahrelang nicht mehr.  Der Praxisaufbau und die Familiengründung mit Nobsa war mir sehr wichtig und ich liebe diese Bereiche meines Lebens. Der Aufbau einer Familie gehört zu meinen Vorstellungen von Glück, trotzdem war ich traurig darüber nicht mehr ernsthaft zu malen und verbot es mir darüber nachzudenken. Durch die Kombination Muttersein, unbekanntes Dorfleben und Tierarztgattin, wurde ich immer angepasster – aber auch unglücklicher.

Der erste Hinweis mich wieder meiner Kunst zu zu wenden, kam in Form eines Wasserschadens im Keller. Das Wasser flutete meine Bilder und meine Diplomarbeit, Malereien zu der Oper La Traviata.
Nobsa trocknete alles und nahm da erst wahr, dass ich eine Künstlerin war.
„Du kannst ja sau gut malen!“
Ich war traurig und auch erschüttert, dass ein wichtiger Teil meines Lebens unbeachtet im Keller gelandet war.

So richtig aufgerüttelt, hat mich dann aber erst das nächste kritische Lebensereignis.
Dadurch war ich gezwungen mich mit mir und meiner eigentlichen Bestimmung in dieser Welt auseinanderzusetzen. Ich fing endlich wieder an zu malen. Ich richtete mir ein Atelier in unserem Haus ein und genoß meine wiederentdeckte Leidenschaft.
Ich nahm mich wieder selbst wahr und versuchte nicht mehr irgendwelchen gesellschaftlichen Normen zu entsprechen. Ich war endlich wieder Ich.

Umso größer und bunter die Malerei wurde umso freier fühlte ich mich.

Und auch meine zweite große Leidenschaft – die Liebe zu Tieren – hat wieder einen neuen Platz in meinem Leben bekommen. Durch die Reitstunden meiner beiden großen Töchter bin auch ich wieder aufs Pferd gekommen und habe mir schließlich den großen Traum vom eigenen Pferd erfüllt. Ich kann es manchmal nicht glauben, daß ich wieder reite und das mit meinem Pferd. Diesen Traum hatte ich so sehr verdrängt, daß ich ihn nicht mehr kannte.
 
Dann kam mein Herzenshund Joy in mein Leben. Sie ist ein wundervoller Hund
und erinnert mich jeden Tag aufs Neue daran, dass ich meine Träume ernst nehmen und verwirklichen soll.

 

Die joyanimals® haben ihren Namen durch Joy erhalten – ihre sanftmütige und unbeschwerte Art durchs Leben zu gehen hat mich dazu inspiriert dieses Projekt ins Leben zu rufen.

Heute fühle ich mich lebendiger als je zuvor. Ich habe meine „Angst zu versagen“ hinter mir gelassen und gehe meinen Weg mutig weiter. Diesen Mut
möchte ich auch Dir geben! Leb‘ Deine Verrücktheit und Einzigartig aus!
Bunt und frei wie die joyanimals®.

Deine Tina

 

Ich fühle mich lebendig, da ich meine "Angst zu versagen" und die "Angst in keine Norm zu passen" hinter mir gelassen habe.

Unnützes Wissen über mich...

Ich werfe Türen und Klodeckel mit lautem Knall zu, ich liebe Weingummi und Crémant, ich liebe Buddha Figuren, ich habe mit 3 Wildschweinen zusammen gelebt